Die Radlobby engagiert sich seit vielen Jahren für eine Verbesserung, hat schon unzählige Verbesserungsvorschläge eingebracht und letzendlich auch die Durchführung einer Machbarkeitsstudie für eine Verbreiterung erwirkt (2008). Aufgrund zu hoher Kosten wurde dann eine Sparvariante mit einer schmäleren Verbreiterung ausgearbeitet, die weiterhin nur einen ein-Richtungs-Verkehr erlaubt. Doch selbst diese Lösung wurde nicht umgesetzt, und auch jetzt wird wieder vertröstet auf 2020. Inzwischen sind die Eisenbahnbrücke und VOEST -Bypassbrücken mit neuen großezügigen Radwegen errichtet, auf der Nibelungenbrücke gibt es noch immer nichts Neues. Es gibt aber immerhin Ankündigungen, dass die Brücke nach 2024 zu einer echten Radfahrbrücke werden soll, wenn je ein Fahrstreifen den RadfahrerInnen übergeben werden soll.
Die Knackpunkte werden aber die Anschlüsse sein, wenn auf beiden Seiten offiziell in beide Richtungen geradelt werden darf. Dazu sind noch keine konkreten Pläne bekannt.