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Sicherheit

Verkehrssicherheitsprogramm: 100 Maßnahmen des Ministers

Bundesverband | Submitted on

Verkehrsminister Jörg Leichtfried stellte das überarbeitete Verkehrssicherheitsprogramm (VSP) vor, das über 100 Maßnahmen für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen ankündigt. Die Ziele sind ambitioniert: Halbierung der Verkehrstoten bis 2020, unter die Top 5 Staaten der Verkehrssicherheit vorstoßen. "Mein Ziel: kein einziger Verkehrstoter mehr auf Österreichs Straßen!", so der Minister bei der Pressekonferenz.

Radlobby-Engagement für Sicherheit bei Operngasse

Wien | Submitted on

Die Hauptradroute Operngasse wird auf Höhe Karlsplatz von gezählten 1,000.000 Radfahrenden pro Jahr genützt und ist die zweitmeist befahrene Radverbindung Wiens. Die Kreuzung Rechte Wienzeile war jedoch eine Unfallhäufungsstelle. Dies trotz guter Sichtbeziehungen und rot eingefärbter Querung. Linksabbiegende Kfz-Lenkende erwiesen sich oft als zu ungeduldig, um einen sicheren Moment abzuwarten, starteten zu früh und verursachten dadurch Unfälle auf der Radwegquerung.

Je mehr Radverkehr desto sicherer

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Je mehr RadfahrerInnen unterwegs sind, desto sicherer sind sie. Unter dem wissenschaftlichen Schlagwort "Safety-in-Numbers-Effekt" war das bisher schon VerkehrsexpertInnen bekannt. Eine aktuelle norwegische Studie bestätigt diese These mit handfesten Beispielen aus dem Verkehr. Das norwegische Institut für Transportwirtschaft hat dies über drei Jahre in Oslo (Norwegen), Göteborg (Schweden) und Aalborg (Dänemark) untersucht.

Linzer Nibelungenbrücke: Sicherheitsmaßnahmen überfällig!

Oberösterreich | Submitted on

Die Nibelungenbrücke stellt seit Jahrzehnten ein Nadelöhr des Radverkehrs im Großraum Linz dar.

Seit 30 Jahren dürfen RadfahrerInnen nur auf einem schmalen gefährlichen Radweg die Brücke überqueren. Eine hohe Stufe zur Fahrbahn erzeugt eine große Absturzgefahr, durch den nicht vorhandenen Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn kann eine derartige Situation durch auf den Radweg tretende FußgängerInnen unvermittelt passieren.

In einzelnen Bereichen müssen die RadfahrerInnen auf der Straße fahren, wo starker und zu schneller Kfz-Verkehr vorherrscht.

Linzer Nibelungenbrücke: Sicherheitsmaßnahmen überfällig!

Linz | Submitted on

Die Nibelungenbrücke stellt seit Jahrzehnten ein Nadelöhr des Radverkehrs im Großraum Linz dar.

Seit 30 Jahren dürfen RadfahrerInnen nur auf einem schmalen gefährlichen Radweg die Brücke überqueren. Eine hohe Stufe zur Fahrbahn erzeugt eine große Absturzgefahr, durch den nicht vorhandenen Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn kann eine derartige Situation durch auf den Radweg tretende FußgängerInnen unvermittelt passieren.

In einzelnen Bereichen müssen die RadfahrerInnen auf der Straße fahren, wo starker und zu schneller Kfz-Verkehr vorherrscht.

Sichere Straßen: Risiko durch Lkw minimieren

Wien | Submitted on

Im Jahr 2016 sind bereits 5 Tote durch Lkw-Unfälle in Wien zu beklagen. Ein 6-jähriges Kind kam knapp mit leichten Verletzungen davon. Kollisionen zwischen Lastkraftwägen und nichtmotorisierten StraßenbenützerInnen haben meist schwere oder schwerste Verletzungen zur Folge. Zudem sind Schwerfahrzeuge in der Unfallstatistik überrepräsentiert. Sie stellen also eine überdurchschnittlich große Gefahr für Menschen zu Fuß und am Rad dar. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Ist Radfahrerüberfahrt ein trügerisches Zeichen der Sicherheit?

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Im NÖN-Artikel wird über brenzlige Situationen berichtet, die entstehen, wenn Radfahrende entlang der Mödlingbachroute die Straße "Schulweg" queren. Dort befindet sich derzeit nur ein Schutzweg, jedoch keine Radfahrerüberfahrt. Für Radfahrende gilt sogar ein Stoppschild. Es wird der Mödlinger Vizebürgermeister und Verkehrsstadtrat Gerhard Wannenmacher zitiert, der die Kundmachung einer Radfahrerüberfahrt parallel zum Schutzweg "an dieser Örtlichkeit für ein trügerisches Zeichen der Sicherheit" hält.

Die Radlobby Mödling fordert für Rad-Schnellverbindungen, dass den Radfahrenden auf Radwegen das Queren von Straßen durch Verordnung einer Radfahrerüberfahrt erleichtert wird. Daher sollte auch bei der Kreuzung Mödlingbachradweg/Schulweg eine Radfahrerüberfahrt verordnet werden.
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Toter Winkel: Alte Gefahr, neue Kampagne in Wien

Wien | Submitted on

Im Jahr 2014 wurden in Wien drei FußgängerInnen und zwei RadfahrerInnen bei Unfällen mit Lkws tödlich verletzt, im Jahr 2015 waren es bereits im Juni mindestens drei Todesopfer in Österreich . Die besondere Gefahr des sogenannten "Toten Winkels" ist vielen Radfahrenden, Zu-Fuß-Gehenden und Lkw-Lenkenden nicht immer bewusst, aber ständig präsent - trotz verbesserter Technik und Gesetzgebung.

Dooring-Gefahr vermeiden: Abstand macht sicher

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In Wien sind 11% der Radverkehrsunfälle durch geöffnete Autotüren ("Dooring") verursacht (lt. MA 46).

In Berlin werden "Dooring-sichere" Mehrzweckstreifen mit Abstand zum Parkstreifen markiert.

Das wäre eine gute Lösung auch für Mödling, insbesondere auf der Hauptstraße, wo die Parkstreifen unnötig breit und die Mehrzweckstreifen mit 1,5 m gefährlich schmal sind.