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Verkehrsverhalten

Wien als Vorbild für Belgrad

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Die Alltagswege in Belgrad werden immer länger, jedes Jahr gibt es auf den Straßen 3% mehr Kraftfahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr. Jeder neu gebaute Parkplatz bringt noch mehr Autos, noch mehr Verkehr, noch mehr Durcheinander. Es braucht also strategische Verkehrs-Planung. Wie kann diese aussehen? In vielen Städten der Welt wird Radfahren nicht nur als Freizeitbeschäftigung gesehen, sondern auch als Möglichkeit für die BürgerInnen, schneller und gesünder voran zu kommen. Der Filmemacher Marka Žvaka findet, Wien ist so eine Stadt.

Tempoanzeige für mehr Sicherheit auf der Nibelungenbrücke

Linz | Submitted on

Auf der Nordseite der Linzer Nibelungenbrücke wurde nun auf Initiative der Radlobby eine Tempoanzeige installiert: Sie soll Autofahrerinnen und Autofahrer auf die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit hinweisen. Auf Höhe des Ars Electronica Centers müssen sich RadfahrerInnen nämlich auf der Fahrbahn in den Mischverkehr einordnen.     »»»

FamoS! Bike Citizens-Radrouting-App in Salzburg kostenlos nutzbar

Salzburg | Submitted on

Im Rahmen des wissenschaftlichen Projektes FamoS (Fahrradverkehrsmodelle als Planungsinstrument zur Reorganisation des Straßenraums) ist die Bike Citizens Radrouting-App bis Ende Juni in Salzburg und Graz kostenlos nutzbar.

Bahnbrechendes Urteil zu Anti-Dooring-Abstand

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Ein erfreuliches Gerichtsurteil sorgt für mehr Radfahrsicherheit: Der richtige Abstand zu parkenden Autos kann bei abrupt geöffneten Autotüren über die Gesundheit von Radfahrenden entscheiden. Dennoch wird das Einhalten eines Sicherheitsabstandes oft von AutofahrerInnen oder gar der Polizei als regelwidrig empfunden. Nun hat Radlobby-Anwalt Dr.

5000 ‎£ Bußgeld für zu wenig Überholabstand

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In Österreich mangelt es an einer konkreten Regelung des Seitenabstandes, wenn Radfahrende überholt werden. Auch in Großbritannien hieß es bisher nur dass Radfahrenden beim Überholen "plenty of room" zu geben ist. Nun prüft das britische Department for Transport laut Daily Mail einen Mindestabstand für das Überholen von Radfahrenden einzuführen.

Berliner Rücksichtskampagne

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Die Berliner Zeitung hat eine Sonderbeilage zum Radfahren in Berlin gemacht - anlässlich der "Berlin nimmt Rücksicht"-Kampagne, die mit ihrer fast schmerzhaft grellen Optik nun schon ins 4. Jahr geht. Bis 2025 soll es in der gesamten Stadt breite Radverkehrsanlagen geben und die Außenbezirke werden gut an die Innenstadt angebunden sein, so der Verkehrssenator von Berlin, Andreas Geisel: "Wir müssen die wichtige Rolle im Blick haben, die das Fahrrad in einer wachsenden Stadt haben kann."

Tödliche Radunfälle durch "Dooring": Gegenmaßnahmen nötig!

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Schon der zweite tragische Todesfall durch eine unachtsam geöffnete Autotür wird in Graz gemeldet. Eine 74-jährige Radfahrerin, die am 28. April in Graz gegen eine geöffnete Autotür gefahren war, ist im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Das teilte die Landespolizeidirektion Steiermark am 5. Mai so mit: Die Frau war mit ihrem Rad am Felix-Dahn-Platz gefahren und wollte am Auto eines gleichaltrigen Grazers vorbei. In dem Moment öffnete der Mann aber die Fahrertür bis zum Anschlag, um auszusteigen. Die Pensionistin stieß dagegen und kam zu Sturz.