Vorzeige-Radwegprojekt in Andorf umgesetzt
Lückenschluss zwischen dem Ortsteil Erlau und dem Ortskern erfolgt. »»»
Lückenschluss zwischen dem Ortsteil Erlau und dem Ortskern erfolgt. »»»
Am 26. September 2021 wählte OÖ einen neuen Landtag. Die Radlobby OÖ hat zu den wichtigsten Themenfeldern in der Radverkehrspolitik einen Fragenkatalog erstellt, um die Positionen der wahlwerbenden Parteien abzufragen. »»»
In Linz droht ein Schildbürgerstreich. Die neue A7-Autobahnanschlussstelle drängt FußgängerInnen und Radfahrende auf steile und lange Umwege. Kampagnen des Landes OÖ und der Stadt Linz wie „Kumm steig um“ und „Auf die Plätze, fertig, Linz!“ wirken da zynisch. »»»
Mit der Errichtung der A7-Halbanschlussstelle Auhof droht dem Radverkehr im dicht besiedelten Linzer Zentralraum innerhalb kürzester Zeit durch ein Autobahngroßprojekt die nächste Verschlechterung.
Radlobby OÖ fordert endlich Umsetzungstrategie des lange angekündigten Ausbaus der Radhauptrouten im Großraum Linz.
Ab 20 März geht es weiter mit dem Eintragen von Radelkilometern, Gründen von Radel-Teams und den Chancen bei Gewinnspielen! Der Frühling steht vor der Tür und die Hauptaktion „Oberösterreich radelt 2021“ in den Startlöchern. Im Aktionszeitraumes von 20. März bis 30. September 2021 gibt es wieder viele tolle Preise zu gewinnen.
Laut Onlinebericht in der TIPS kam es zu einer verhängnisvollen Begegnung von zwei Läufern und dem Radfahrer in der Röhre die den Donauradweg und die Steyregger Brücke mit der Radhauptroute durch Steyregg verbindet.
Auch dieses Jahr wurde die Fahrradsaison von der Radlobby Oberösterreich traditionell mit 1. Jänner eröffnet. „Viele radeln das ganze Jahr. Daher ist der einzig logische Termin für die Eröffnung der Fahrradsaison der erste Tag des Jahres! Radfahren im Winter ist keine Hexerei - an den meisten Tagen sind die Bedingungen wie immer.“, so Paul Weber von der Radlobby Linz.
Wie bereits seit vielen Jahren Tradition wurde auch heuer die Radsaison mit einem NeujahrsRADLn eröffnet, welches auch dank ausgezeichnetem Wetter wieder viele RadlerInnen anlockte.
Extrem viel Zeit und Energie wurde im Frühjahr den Einspruch der Radlobby OÖ gegen das wirkungslose NOx IG-L Maßnahmenprogramm des Land OÖ gesteckt, 75 Seiten umfasst der Einspruch und eine erste Verhandlung vor dem OÖ Landesverwaltungsgericht hat bereits im Juli 2020 stattgefunden.
Da es wieder zu einem harten Lockdown gekommen ist, wird auch das Neujahrsradln 2021 anders als in den vorherigen Jahren stattfinden. Wir sehen zwar keine Probleme beim Radfahren an sich, wollen aber kein falsches Zeichen setzen. Es sollen auch keine Ressourcen bei der begleitenden Polizei gebunden werden. Darum haben wir bereits im Vorhinein ausgemacht, dass bei einem erneuten harten Lockdown keine gemeinsame Radfahrt stattfinden wird.
Freitagabend starb eine 40-jährige Radfahrerin, nachdem ein 20-jähriger Lenker bei Dunkelheit mit seinem PKW ungebremst mit ihr kollidiert war. Das Fahrrad war laut Bericht in der Kronen Zeitung vorschriftsmäßig beleuchtet, das Opfer trug eine pinke Jacke und einen Helm samt Rückstrahler. Die Situation macht uns fassungslos und traurig, und weckte Erinnerungen an einen Vorfall vom vergangenen Jahr.
1,2 Milliarden Euro ist der kürzlich vorgestellte „Oberösterreich-Plan“ der schwarz-blauen Landesregierung schwer. Es ist laut Presseaussendung des Landes ein Investitionspaket, das „Oberösterreich wieder stark machen soll“. Von den 1,2 Milliarden Euro gibt es 20 % für den Öffentlichen Verkehr und 19 % für den Straßenverkehr.
Stellen wir uns vor: Eine Autobahnbrücke wird neu gebaut, doch das Endergebnis für den Autoverkehr ist deutlich schlechter als es vorher war! Es ginge ein öffentlicher Aufschrei durch die Medien und die Politik. Die Öffentlichkeit würde vermutlich sogar fordern, dass irgendwer seinen Kopf hinhalten bzw. den Hut nehmen müsste. »»»
Die Radlobby OÖ hat in den vergangenen fast 10 Jahren versucht, diesen großen Rückschritt zu verhindern, leider wurden die Pläne ohne irgendeine Adaption umgesetzt - die Unterführung Untergaumberg ist jetzt nur mehr via Lift oder über eine extrem steile Schieberampe benutzbar.
Bei Kaiserwetter kamen am Samstag aus einem Umkreis von 30 km um Linz aus über 50 Umlandgemeinden weit über 1000 RADLerInnen auf den Hauptplatz zum Linzer Mobilitätsfest und zur Rad-Parade. Auf heuer bereits 5 angemeldeten und von der Polizei abgesicherten RADLkonvois wurde auf sonst nur dem KFZ Verkehr vorbehaltenen Hauptanfahrtsrouten bei bester Stimmung mit viel Sicherheitsabstand in Konvois aus Steyregg, Puchenau, Leonding und Gallneukirchen, Zwettl an der Rodl und Hellmonsödt in die Innenstadt geradelt.
Anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche organisiert die Radlobby OÖ heuer bereits zum 7. Mal das OÖ SternRADLn zum Linzer Mobilitätsfest mit Rad-Parade. RADLgruppen aus heuer bereits etwa 60 Linzer Umlandgemeinden im Umkreis von 30km um Linz nehmen teil. Es handelt sich um die mit Abstand größte Veranstaltung für den Alltagsradverkehr in Oberösterreich - alles ehrenamtlich organisiert!
Sicherheitsausbau und 10 Fahrstreifen für Autoverkehr, aber für RadfahrerInnen nur gefährlichen "Halbanschluss" und Planungsfehler bei Unterführungen. »»»
Mit großem Interesse verfolgt auch die Radlobby die seit kurzem immer lauter werdenden Rufe der OÖ Landespolitik nach Forderung eines konsequenten und umfassenden Ausbaus der Öffis in die Linzer Umlandgemeinden. Mit dem Stadtbahnkonzept wurde ein umfangreiches Projekt präsentiert, allein dieses Projekt benötigt jedoch hohe Finanzmittel.
„Es ist gut, dass die Stadt Linz über dringend notwendige Sicherheitsverbesserungen auf der Nibelungenbrücke endlich intensiver nachdenkt - aber das geht besser!“, meint die Radlobby OÖ zur wiederaufgewärmten Idee von Vizebürgermeister Hein, Fußgängerverkehr und Radfahrerverkehr seitenweise auf der Nibelungenbrücke zu separieren.
Diese Trennung auf jeweils eine Brückenseite wurde mit den wechselnden VerkehrspolitikerInnen der letzten Jahre und der Linzer Verkehrsplanung schon öfters diskutiert, und nach gründlicher Analyse stets wieder verworfen.
Die Radlobby OÖ stellte im November 2019 die Gefährlichkeit rund um die Nibelungenbrücke übersichtlich und eindrücklich dar. Die Reaktion vom für Verkehr zuständigen Vizebürgermeister Markus Hein war enttäuschend - hier werden die Widersprüche nochmals angesprochen. »»»