Kidical Mass Linz - Kinderradfahrt am Sa 4. Mai 2024
Es braucht bessere Radwege, damit sich Kinder selbstständig und sicher mit dem Fahrrad bewegen können. Deswegen erobern wir gemeinsam mit viel Freude und Spaß die Linzer Straßen! »»»
Es braucht bessere Radwege, damit sich Kinder selbstständig und sicher mit dem Fahrrad bewegen können. Deswegen erobern wir gemeinsam mit viel Freude und Spaß die Linzer Straßen! »»»
Mit der neuen StVO sollen Gemeinden leichter Tempo-30 verordnen können. Die Radlobby Linz begrüßt das, findet jedoch , dass die Formulierung noch zu ungenau ist. Unsere Stellungnahme. »»»
Die Politik lässt es zu, dass Obdachlose seit Jahren im Radkeller unter unfassbaren Zuständen dahinvegetieren. Ein Trauerspiel unklarer Zuständigkeiten macht den Linzer Hauptbahnhof zum Inbegriff des Wegschauens und über 700 Radabstellplätze unbenutzbar. So verdient der Linzer Bahnhof leider den letzten Platz im österreichischen Bahnhofsranking. »»»
Radfahren macht froh. Radfahren in Linz macht oft noch wütend, wenn etwa Radwege verparkt sind und es für RadfahrerInnen und FußgängerInnen gefährlich wird. Die Polizei bittet darum, sie bei Problemen zu informieren, denn sie kann nicht überall gleichzeitig sein und kontrollieren.
Vorfälle wie verparkte Radwege können in Linz bei der nächsten Polizeiinspektion gemeldet werden.
Auch 2024 lud die Radlobby Linz am Neujahrstag zu einer Rundfahrt durch die Stadt ein: Die Radsaison ist eröffnet. Für die Klimaneutralität 2040 braucht es die Linzer Fahrradstrategie - und einen Schulterschluss aller Parteien! »»»
Radfahren soll auch im Winter funktionieren: Linz hat ein Winterbasisradwegenetz. Wir belohnten Anfang Dezember die RadlerInnen, die durchradeln. »»»
Ein positiver Lückenschluss, Rahmenbedingungen und Ausführung erhöhen nun die Sichtbarkeit von Radverkehr. Leider wurde mit einer Ladezone mitten am Radstreifen eine neuen Gefahrenstelle geschaffen! »»»
Knapp 400 große und kleine RadlerInnen radelten am 23. September 2023 gemeinsam in Linz. Die Forderung: Gut ausgebaute und kindgerechte Verkehrswege. »»»
Am Samstag, 23. September 2023 treten Kinder, Jugendliche und Erwachsene in die Pedale: Für mehr Kinderlachen in der Stadt. Für mehr sichere Radverbindungen, die auch kindertauglich sind. »»»
Update Juli 2023: Wieso werden die Bausünden nicht endlich repariert?
Die Leonfeldner Straße (B126) wurde in Linz umfangreich saniert. Auf eine sichere Radinfrastruktur wurde, trotz jahrzehntelanger Beteuerungen hier etwas verbessern zu wollen, vergessen oder verzichtet. Und so passiert es, dass im Jahre 2022 schmale 78-Zentimeter-Mini-Radfahrstreifen, die jeglichen Richtlinien widersprechen, funkelnagelneu markiert werden. »»»
Die Politik akzeptiert 400 Millionen Kostensteigerung auf nun 1200 Millionen Euro Gesamtkosten. Alleine diese Steigerung entspricht 800 Jahren an Linzer Radverkehrsbudget! »»»
Mehr Platz für unsere Kinder vor den Schulen: Die Vorplätze sollten sicher werden, mehr Radständer und mehr Grün erhalten. Wir brauchen Schulstraßen in Linz. »»»
Noch immer zwingen viele Radwege und Mehrzweckstreifen in Linz Radfahrende, sehr nahe neben parkenden Autos zu fahren. Diese Gefahrenstellen sollten beseitigt werden. »»»
So viele wie noch nie: 500 große und kleine RadlerInnen radelten am 5. Mai 2023 gemeinsam in Linz. Die Forderung: Gut ausgebaute und kindgerechte Verkehrswege. »»»
In der Begegungszone Lederergasse sollen seitliche Markierungen FußgängerInnen schützen. Wir finden, diese animieren eher zur Beschleunigung. Ein Anstoß zum Diskurs - mit vielen Beispielen. »»»
Am Samstag, 6. Mai 2023 treten Kinder, Jugendliche und Erwachsene in die Pedale: Für mehr Kinderlachen in der Stadt. Für mehr sichere Radverbindungen, die auch kindertauglich sind. »»»
Auch 2023 werden in Linz wieder gratis Radservices von Parteien angeboten.
Details zum Ablauf der Aktionen sind auf den angegebenen Seiten der VeranstalterInnen zu finden. Es ist ratsam, sich dort vorab über eventuelle Änderungen zu informieren!
Die Stadt Linz ist Vorreiterin in Sachen Rechtsabbiegen bei Rot: Ende Jänner 2023 dürfen RadfahrerInnen an 12 Kreuzungen nach Halt auch bei roter Ampel rechts abbiegen. Linz überholt damit Wien, wo es Ende Jänner zehn Kreuzungen sind. »»»
Immer wieder gibt es Problemstellen, die das Radfahren schwer machen. Es ist äußerst frustrierend für Linzerinnen und Linzer, oft jahrelang an denselben gefährlichen Stellen vorbeizuradeln.
Die Problemstellen-Karte der Radlobby Linz listet ungelöste Probleme in der Linzer Radinfrastruktur auf. Auch Vorschläge zum Ausbau, etwa fehlende Radrouten sind enthalten.