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Neuigkeiten

Je mehr Radverkehr desto sicherer

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Je mehr RadfahrerInnen unterwegs sind, desto sicherer sind sie. Unter dem wissenschaftlichen Schlagwort "Safety-in-Numbers-Effekt" war das bisher schon VerkehrsexpertInnen bekannt. Eine aktuelle norwegische Studie bestätigt diese These mit handfesten Beispielen aus dem Verkehr. Das norwegische Institut für Transportwirtschaft hat dies über drei Jahre in Oslo (Norwegen), Göteborg (Schweden) und Aalborg (Dänemark) untersucht.

OÖ SternRADLn zur 2. Linzer Rad-Parade (2016)

Oberösterreich | Submitted on

Das OÖ SternRADLn 2016, die oberösterreichische Sternradfahrt der Radlobby zur Linzer Rad-Parade fand am Samstag, 17. September 2016 statt - inmitten der Europäischen Mobilitätswoche (16.-22.9.2016).

Radlerkonvois aus über 50 Gemeinden radelten zum Linzer Hauptplatz, wo sie ein buntes Rahmenprogramm erwartete.

Verkehrsminister unterstützt Lkw-Sicherheit à la London

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Anlässlich einer Pressekonferenz von Verkehrsministerium (BMVIT) und Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) heute in Wien wurde auch das wichtige Gefahrenthema Lkw angesprochen. Wien hatte ja heuer schon 5 tödliche Lkw-Unfälle zu beklagen, letztes Jahr waren innerhalb weniger Tage drei RadfahrerInnen in Vorarlberg, Kärnten und Wien von Lkws tödlich verletzt worden.

Linzer Nibelungenbrücke: Sicherheitsmaßnahmen überfällig!

Oberösterreich | Submitted on

Die Nibelungenbrücke stellt seit Jahrzehnten ein Nadelöhr des Radverkehrs im Großraum Linz dar.

Seit 30 Jahren dürfen RadfahrerInnen nur auf einem schmalen gefährlichen Radweg die Brücke überqueren. Eine hohe Stufe zur Fahrbahn erzeugt eine große Absturzgefahr, durch den nicht vorhandenen Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn kann eine derartige Situation durch auf den Radweg tretende FußgängerInnen unvermittelt passieren.

In einzelnen Bereichen müssen die RadfahrerInnen auf der Straße fahren, wo starker und zu schneller Kfz-Verkehr vorherrscht.

Lückenschluss Getreidemarkt: sicheres Radfahren für alle!

Wien | Submitted on

Der Getreidemarkt ist ein wichtiges Verbindungsstück für den Radverkehr. Zwischen Nibelungengasse und Köstlergasse sowie Operngasse und Gumpendorfer Straße klafft jedoch ein Loch von einem Quadratkilometer im Radverkehrsnetz. Die Straßenquerschnitte sind groß, aber radfreundliche Infrastruktur ist keine vorhanden. Bald beginnt mit den Umbaumaßnahmen der Stadt Wien die Behebung der Situation, die für 2016 ein Teilstück - einen Einrichtungsradweg von Lehargasse bis rechter Wienzeile - abdeckt.

So kommt Schule in Bewegung

Wien | Submitted on

Eine Schülerin fährt vor, nimmt fahrend den Schaumstoffball entgegen, voller Konzentration radelt sie langsam Richtung Kübel und – Tor! Der Ball ist drin, die Klasse jubelt. Das ist nur ein Beispiel, wie Kinder ihre Geschicklichkeit am Fahrrad verbessern und in ein Spiel vertieft ganz nebenbei neue Fähigkeiten erlernen: zum Beispiel einhändig Fahrrad zu fahren

News rund ums Rad - 27.06.2016

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In unserer aktuellen Ausgabe der News befassen wir uns mit dem Radgipfel, der in der Vorwoche in Eisenstadt veranstaltet wurde. Außerdem gibt es zahlreiche Fahrrad-Neuigkeiten in und um Korneuburg, beispielsweise, dass die Korneuburger Fahrradstraße nach nicht einmal einem Jahr bald Geschichte sein wird.

Viel Spaß beim Lesen und Radeln!

Fahrrad überholen verboten: neues Schild?

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Das zu enge Überholtwerden ist eine der häufigsten Ursachen für Angst beim Radfahren: Kfz-LenkerInnen drücken sich und ihr Fahrzeug noch in engen Gassen oder bei Radstreifen an Radfahrenden vorbei, ohne die gesetzlichen Vorschriften zu ausreichendem Sicherheitsabstand einzuhalten. Das stellt nicht nur eine Gefahrenquelle dar, sondern eine große Hürde auf dem Weg zu mehr Radverkehr. Nicht nur die Radlobby-Kampagne "Abstand macht sicher!" hat sich um das Thema angenommen. Soeben hat der "CycleHack Vienna", eine offene Rad-Aktivismus-Veranstaltung vom 24. - 26.

Transportrad-Initiativen in Österreich

Bundesverband | Submitted on

Immer öfter sind sie auch hierzulande zu sehen und Blickfang für Alt und Jung: Lastenräder. Ob Kinder, eine Musikanlage oder die Waschmaschine transportiert werden sollen - mit einem passenden Lastenrad ist das meist eine Leichtigkeit.

Lastenradfahren ist praktisch, dynamisch, schnell und gar nicht so schwer wie man glauben könnte. Obendrein ist eine Fahrt mit dem Lastenrad umweltfreundlich und bringt einfach Spaß!

Wegweisende Vorarlberger Qualitätserhebung

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Vorarlberg erstellte soeben ein vorbildliches Erreichbarkeitsmodell für den Alltagsradverkehr. Die Studienergebnisse zeigen beeindruckendes: 70 Prozent der VorarlbergerInnen leben in Siedlungsräumen mit guter oder sehr guter Raderreichbarkeitsqualität. 94 Prozent der VorarlbergerInnen und Vorarlberger können in zehn Minuten eine Kinderbetreuungsstätte erreichen. Jedoch ist die Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen z.B. im Raum Feldkirch - Walgau noch verbesserungsbedürftig.

Online-Umfrage: Was sind Ihre Radreise-Erfahrungen?

Bundesverband | Submitted on

Die Arbeitsgruppe Radlobby - Radtourismus Österreich führt 2016 die zweite österreichische Radreiseanalyse durch. Der online Fragebogen richtet sich an alle, die in ihrer Freizeit oder im Alltag mit dem Rad fahren. Er umfasst sämtliche Aspekte, die für die Entwicklung und Vermarktung von Radrouten von Bedeutung sind.

Linzer Nibelungenbrücke: Sicherheitsmaßnahmen überfällig!

Linz | Submitted on

Die Nibelungenbrücke stellt seit Jahrzehnten ein Nadelöhr des Radverkehrs im Großraum Linz dar.

Seit 30 Jahren dürfen RadfahrerInnen nur auf einem schmalen gefährlichen Radweg die Brücke überqueren. Eine hohe Stufe zur Fahrbahn erzeugt eine große Absturzgefahr, durch den nicht vorhandenen Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn kann eine derartige Situation durch auf den Radweg tretende FußgängerInnen unvermittelt passieren.

In einzelnen Bereichen müssen die RadfahrerInnen auf der Straße fahren, wo starker und zu schneller Kfz-Verkehr vorherrscht.

Sichere Straßen: Risiko durch Lkw minimieren

Wien | Submitted on

Im Jahr 2016 sind bereits 5 Tote durch Lkw-Unfälle in Wien zu beklagen. Ein 6-jähriges Kind kam knapp mit leichten Verletzungen davon. Kollisionen zwischen Lastkraftwägen und nichtmotorisierten StraßenbenützerInnen haben meist schwere oder schwerste Verletzungen zur Folge. Zudem sind Schwerfahrzeuge in der Unfallstatistik überrepräsentiert. Sie stellen also eine überdurchschnittlich große Gefahr für Menschen zu Fuß und am Rad dar. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Grenzübertritt kann Luftrauslassen zur Folge haben

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Seltsame Nachrichten erreichen  uns aus der Schweiz: Sobald Schweizer RadlerInnen auf schnellen E-Bikes (sogenannnten "S-Pedelecs") die Grenze überfahren, droht ihnen das Untersagen der Weiterfahrt oder gar Schlimmeres. Denn in der Schweiz ist auf S-Pedelecs ein normaler Radhelm zulässig, in Österreich jedoch schreibt die StVO das Tragen von Motorradhelmen vor, sobald ein Fahrrad mehr als 25km/h mit E-Motorunterstützung fährt.

Die wahre Länge des Wiener "Radwegenetzes"

Wien | Submitted on

Ein durchgängiges Radverkehrsnetz ist von hoher Bedeutung für die Sicherheit des Radverkehrs und seine Benutzbarkeit für alle RadlerInnen. In Wien wird eine Gesamtlänge von über 1.300 Kilomteren Radverkehrsnetz angegegeben, wovon aber nur 124 Kilometer auf echte Radwege entfallen. Die Radlobby Wien zeigt dieses Missverhältnis nun anschaunlich auf.