Radabstellanlagen: Erhebungen in Gemeinden
Eine neue App der Fahrradberatung und ein Erhebungsbogen der Radlobby erleichtern systematisches Vorgehen bei der Erfassung von Radabstellanlagen. »»»
Eine neue App der Fahrradberatung und ein Erhebungsbogen der Radlobby erleichtern systematisches Vorgehen bei der Erfassung von Radabstellanlagen. »»»
Die Radlobby Linz freut sich über die neue Fahrradstrategie und das Bekenntnis von Vizebürgermeister Hajart zu einer nachhaltigen Mobilitätswende. Wesentlich für den Erfolg der Initiative „L_nz fahr_rad“ ist es, die Planungen und Konzepte „auf die Straße zu bringen“. Nur mit ausreichenden finanziellen Mitteln ist sowohl die Planung, Stichwort Personal für Radverkehr in der Mobilitätsplanung, als auch die Umsetzung möglich. »»»
Vielen Dank an Stadtrat Prammer SPÖ zur Initiative, die unerfreuliche Situation im Radkeller am Linzer Hauptbahnhof verbessern zu wollen!
Damit es richtig gut wird, wünschen wir uns neben einer regelmäßigen Reinigung und dem Entfernen von sog. Fahrradleichen noch:
70 Kinder und Erwachsene setzen sich für eine bessere Radinfrastruktur im Burgenland ein.
Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der Kinderradparade.
Die Kidical Mass war auch beim Herbsttermin 2022 gut besucht: Rund 250 kleine und große TeilnehmerInnen radelten eine Runde durch Linz. Ohne Autos waren die Straßen breit und sicher, selbst die Kleinsten auf Laufrädern konnten die Strecke gut bewältigen. »»»
Anlässlich der Tiroler Landtagswahl am 25. September 2022 hat die Radlobby Tirol den wahlwerbenden Parteien 12 Fragen zum Thema "Radfahren in Tirol" gestellt.
ÖVP, SPÖ, Die Grünen, Liste Fritz, Neos und KPÖ haben sich mit unseren Fragen auseinandergesetzt. Die FPÖ hat uns ein Statement übermittelt.
Der Czerninplatz liegt in der Leopoldstadt, zwischen Donaukanal und Nestroyplatz. Er könnte das lebenswerte Herz des ihn umgebenden Czerninviertels bilden. Leider sind der Platz und das ganze Viertel dem Diktat der Autofreundlichkeit unterworfen und bieten kaum lebenswerten Platz für Aufenthalt, Radverkehr oder Kinder. Damit sich die Anliegen für eine menschenfreundliche Gestaltung im Zuge der von der Bezirksvorstehung Leopoldstadt versprochenen Neugestaltung des Czerninplatzes umsetzen lassen, wurde eine Petition ins Leben gerufen.
Wiedermal vor einem überraschend gesperrten Radweg gestrandet? Ändern wir das!
Das Hauptradverkehrsnetz der Stadt Wien sollte stets möglichst befahrbar sein und bei unvermeidbaren Sperren fachgerecht umgeleitet werden. Da dies seit 2019 bis 2022 außerordentlich oft nicht der Fall war gründet die Radlobby Wien hiermit die SOKO Radwegsperre. Werden Sie aktiv und helfen Sie mit, Hauptradrouten befahrbar zu halten!
Wir geben hier eine Anleitung, wie Sie intervenieren können, wenn:
Überholen Autofahrende wirklich so eng, wie viele Radfahrer*innen denken? Ein Forschungsprojekt in Graz hat das untersucht. Das Ergebnis: Nur bei 45 Prozent der Überholvorgänge wurde ausreichend Abstand gehalten.
Die Situation kennen wohl alle, die im Alltag mit dem Rad unterwegs sind: ein Auto überholt, und man hat das Gefühl: Das war zu knapp! Aber stimmen diese subjektiven Einschätzungen eigentlich, oder empfinden Radfahrende Überholvorgänge als knapper, als sie tatsächlich sind?
Sommer und Sonne sind da, die Jauntaler Seen und Freibäder versprechen Abkühlung! Doch wie sieht es mit der Fahrradfreundlichkeit der Jauntaler Bäder aus? Die Radlobby hat diese im Bädercheck genau unter die Lupe genommen. Begutachtet wurden sowohl die Erreichbarkeit mit dem Rad als auch die Radabstellanlagen. Ernüchterndes Fazit: Es gibt enormen Verbesserungsbedarf, was die Rad-Freundlichkeit der Jauntaler Bäder betrifft. Der Höchstwert von 21 besuchten Bädern: 5,5 von 10 erreichbaren Punkten für das Moskito-Bad am Turnersee. Alle anderen erreichen zwischen 1 und 5 Punkten. Doch wie kann das sein?
Die Bürgerinitiative Platz für Wien setzte übte mit zahlreichen Aktionen im öffentlichen Raum und nicht zuletzt einer Petition, die von mehr als 57.000 Menschen unterstützt wurde, seit ihrer Gründung im Frühjahr 2020 ordentlich Druck auf die SPÖ-geführte Stadtregierung aus. Nun beendet die Initiative ihre Aktivitäten und übergibt die Forderungen an die Interessensvertretungen Radlobby und Geht-doch.
Die Argentinierstraße im 4. Bezirk ist eine wichtige Rad- und Fußverbindung zum neuen Hauptbahnhof, verfügt jedoch ein für das 21. Jahrhundert veraltetes Straßendesign aus den 1980er Jahren. Bereits 2016 legte die Radlobby dar, warum diese Straße zur Fahrradstraße werden sollte. Ende April diesen Jahres wurde ein Beteiligungs-Prozess zur Neugestaltung gestartet. Bürger*Innen Wiens wurden in eine Umfrage eingebunden und Anrainer*innen dann eine Variantenentscheidung vorgelegt. Nun liegt das Ergebnis der bindenden Abstimmung durch die Bewohner*innen vor.
Aufgrund der erfreulich großen Nachfrage nach einer Förderung von Transportfahrrädern in den Jahren 2020 und 2021 startet die Stadt Wien bald eine neue Förderschiene. Die Radlobby Wien begrüßt den Beschluss des Förderprogramms, mit dem eine langjährige Forderung nach planbaren Finanzierungsmöglichkeiten im Güter- und Personentransport für Private und Unternehmen/Vereine erfüllt wird. Die Wiener Transportradförderung gilt national sowie international als Vorbild für andere Städte und Länder.
Immer mehr Menschen erkennen die Vorzüge von Lastenrädern zum Transport von Kindern und Lasten. 2021 wurde die 500er-Marke bei den vom Grazer Umweltamt geförderten Cargobikes geknackt.
Am 3. Juli 2022, zwischen 10 und 19 Uhr, fanden im Lustenauer Ried/Hofsteigstraße die 2. Ried-Rad-Ritterspiele statt. Es war die Folgeveranstaltung nach den 1. Ried-Rad-Ritterspiele, welche am 05.09.2021 im Lauteracher Ried stattfanden.
Veranstalter war die Radlobby Vorarlberg mit Unterstützung der Gemeinde Lustenau.
Die Spielidee war die Gleiche wie bei den 1. Ried-Rad-Ritterspielen im Herbst 2021.
Seit 1. April 2022 ist das WienMobil Rad in Betrieb. Bis Jahresende sollen 3000 Fahrräder an 200 Stationen verfügbar sein. Verantwortlich für das neue Modell sind die Wiener Linien, für die Errichtung der Stationen sowie für den laufenden Betrieb samt Wartung, Reparaturen und Verteilung der Räder wurde die Firma Nextbike beauftragt. Das deutsche Unternehmen mit Sitz in Leipzig betreibt in mehr als 300 Städten in 26 Ländern Leihradsysteme. Die Radlobby hat Wiens neues Leihradsystem getestet.
Beim Use-What-You-Have-Festival am 21. und 22. Mai in Bludenz befragte die Radlobby Vorarlberg die Besucherinnen und Besucher, was sie sich wünschen, um sicherer und komfortabler in Vorarlberg radfahren zu können. Die Antworten zeigten, dass es auch in Vorarlberg noch viel zu tun gibt, um das Radfahren zu fördern.
Als einer der ältesten Radwege Wiens wird jener auf der Heiligenstädter Straße gerne von der Politik zitiert. Doch wer ihn benützen muss, kennt die traurige Realität:
150 Radfahrer:innen traten für kinderfreundliche Verkehrswege in Vöcklabruck in die Pedale
Die Radlobby Vöcklabruck lud am 14. Mai Klein und Groß zur ersten “Kidical Mass” in Vöcklabruck ein, um ein Zeichen für kinderfreundliche Verkehrswege in Vöcklabruck zu setzen. Bei perfektem Ausflugswetter versammelten sich gegen 10:30 Uhr 150 Radfahrer:innen vor dem OKH Vöcklabruck. Darunter zahlreiche Laufräder, Radanhänger, Kinder auf eigenen Rädern, im Kindersitz oder vermehrt auch vorne angeschnallt im Transportrad.