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Neuigkeiten

Radspuren aufmalen? "Falter" gibt Radlobby ungefragt falsch wieder

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In der heutigen Ausgabe des "Falter", der Wiener Stadtzeitung, kommt das Thema Alltagsradeln groß raus: Ein schönes Potpourri um die Diversität der wachsenden Wiener Radkultur bietet sich den LeserInnen, viele Aspekte werden kurz und auch salopp angerissen. Diese Ansatz rächt sich aber leider: Due Radlobby wird mehrfach erwähnt, im Absatz "Radspuren sind besser als Radwege" soger mit "Sagen die Radlobbyisten" zitiert. Leider ohne vorher bei uns mündlich angefragt zu haben, was wir eigentlich sagen.

Tödliche Radunfälle durch "Dooring": Gegenmaßnahmen nötig!

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Schon der zweite tragische Todesfall durch eine unachtsam geöffnete Autotür wird in Graz gemeldet. Eine 74-jährige Radfahrerin, die am 28. April in Graz gegen eine geöffnete Autotür gefahren war, ist im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Das teilte die Landespolizeidirektion Steiermark am 5. Mai so mit: Die Frau war mit ihrem Rad am Felix-Dahn-Platz gefahren und wollte am Auto eines gleichaltrigen Grazers vorbei. In dem Moment öffnete der Mann aber die Fahrertür bis zum Anschlag, um auszusteigen. Die Pensionistin stieß dagegen und kam zu Sturz.

SYMPATH - FAHR MIT Fahrradstaffel 2015

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“FAHR MIT “ heisst das Motto der ersten SYMPATH – Parkinson Fahrradstaffel 2015 zwischen Innsbruck und Wien.  Betroffene werden begleitet von einem namhaften Fahhradfahrer und /oder einer Person des öffentlichen Lebens bzw. von Personen, die sich der Aktion  anschliessen möchten. In jedem Bundesland entlang der Strecke findet nach Eintreffen der Fahrradfahrer eine Informationsveranstaltung statt, an der renommierte Parkinson-Experten anhand einer Ausstellung Grundlegendes über Parkinson und verwandte Krankheiten sowie den aktuellen Forschungsstand präsentieren.

RADpaRADe & Fahrrad-Picknick

Datum/Zeit
Ort

Treffpunkt am Ring vor dem Burgtheater1010 Wien

Wien

Die legendäre RADpaRADe findet heuer bereits zum 5. Mal statt, ein Jubiläum das wir mit neuer Route so richtig feiern wollen: Ziel der RADpaRADe ist heuer die Kaiserwiese vor dem Riesenrad, wo am Nachmittag des 21.Juni das Fahrrad-Picknick stattfindet. Wie kommen wir zur Kaiserwiese? Gestartet wird wie immer pünktlich um 12:00 Uhr vor dem Burgtheater, dann gehts über Schottenring, Franz-Josefs-Kai und Praterstraße zum Praterstern.

Ringstraße: Internationale Visionen zeigen die Möglichkeiten

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Die Ringstraße wird 150, und bekommt dadurch wie jede Jubilarin gehäufte Aufmerksamkeit. Neben retrospektiven Blicken auf die Entstehung mit Kaiser und Ziegelböhmen hat das Ressort für Stadtplanung unter Maria Vassilakou eine sehr kluge Perspektive gewählt, und diese am 28.4. der Öffentlichkeit vorgestellt: Der Blick in die Zukunft, von außenstehenden ExpertInnen unvoreingenommen auf das umstrittene Stück Stadtraum geworfen, das soviel lebenswertes Potential hätte aber zur dreispurigen Staustrecke verkommen ist.

Radfahren in der Natur braucht legalen Rahmen

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Die Natur ist Österreichs größtes und schönstes Fitness-Studio. Wandern und Radfahren zählen zu den beliebtesten aktiven Freizeitbeschäftigungen der ÖsterreicherInnen und zu den Aushängeschildern für den Tourismus. Signifikante Zunahmen bei diesen Sportarten sind vor allem beim Mountainbiken feststellbar, wobei jedoch die gesetzliche Lage generell für Radfahren in der Natur, ob Wald oder Berg, unbefriedigend ist.

RadBilderReise #5 : America Latina

Datum/Zeit
Ort

Radwerkstatt WUK Währinger Straße 59,  1090 Wien

Wien

Die RadBilderReise-Serie im WUK legt noch ein Schäuferl nach! Die fünfte Auflage folgt am 7.Mai, mit Andrejs Schilderungen eines einjährigen Trips, der nahtlos an die Erlebnisse von Falko (RadBilderReise #4) in Patagonien anschließt: Eine Reise mit dem Rad und zu Fuß, quer durch das sturmgepeitschte Feuerland, , entlang der Carretera Austral mit ihren strahlend blauen Flüssen und dem üppig grünen Regenwald.

Budapest voller Radlermassen: I bike BP!

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Budapest wollte es wieder wissen: Kommen nach zwei CriticalMass-freien Jahren wieder die Massen? Ja! Zigtausende RadlerInnen nahmen am Wochenende bei der "I Bike Budapest"-Fahrt teil, die die Tradition der riesigen CMs von Budapest fortsetzt. Eigentlich lief alles wie gewohnt ab: Start an der Donau, endlose Radelschlangen durch die Stadt, Gejohle und Geklingel im Tunnel und BikesUp im Park. Super! Gratulation an die Radlobby-Kollegen donauabwärts, die das so fein hingekriegt haben ...

Verkehrstagung: "Autoverkehrsplanung ignoriert Stadtqualität"

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Heute findet bei der Arbeiterkammer Wien die Tagung "Wien wächst!" zu Verkehrsfragen statt. Im vergangenen Jahrzehnt nahm die Zahl der in Wien lebenden Personen laut offizieller Bevölkerungsstatistik um 9,1% zu, ein Bevölkerungswachstum dieses Ausmaßes bringt für eine Großstadt enorme Herausforderungen mit sich. Auch die Verkehrsinfrastrukturen müssen entsprechend adaptiert - oder noch besser das Verkehrssystem neu gedacht - werden.

Vassilakous Radbilanz: Zu wenige Km, zu kleine Zahlen

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Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und die Mobilitätsagentur haben die Rad-Bilanz der grünen Verkehrsregierungsjahre 2010-2014 präsentiert. Seit 2010 wurden laut dem Bericht rund 30 Millionen Euro in die Rad-Infrastruktur investiert, parallel wuchs der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr von 4,6 Prozent bis 2014 auf  7,1 Prozent. Bekannterweise hat sich das Rot-Grüne Regierungsprogramm für 2015 10 Prozent zum Ziel gesetzt – das wurde deutlich verfehlt.

Siegerprojekt der “Goldenen Speiche 2014″ steht fest!

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Die Radlobby Wien (IGF & ARGUS) hat nun schon zum zweiten Mal die besten Radverkehrsmaßnahmen aus dem vergangenen Jahr per Online-Voting und Fachjury-Sitzung gesucht. Die Frage an die Community war: “Wo ist die überzeugendste Radverkehrsverbesserung Wiens des Jahres 2014?” Als Preis dafür geht die “Goldene Speiche 2014” an die verantwortlichen PlanerInnen und Auftraggeber sowie Bezirke.

Radlobby-Projektstart: FahrSicherRad im Alter

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Radfahren hat für alle Altersgruppen seinen Reiz, ob zum Vergnügen oder auf Alltagswegen: Am Morgen weht der Fahrtwind den letzten Schlaf aus den Augenwinkeln und trägt das Vogelzwitschern in die Ohren. Der Blick weidet sich am frischen Grün, das nun täglich mehr wird und die Sonne kitzelt ein Lächeln ins Gesicht. Alle Sinne werden aktiviert, wenn man in der Stadt aufs Rad steigt… Doch neben all dem Genuss gibt es Situationen, in denen es unangenehm sein kann mit dem Fahrrad im Stadtverkehr unterwegs zu sein. Nicht nur Vögel zwitschern, auch Autos hupen.

Autofreie Innenstadt Basel bringt Lastenrad Rückenwind

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Ab 11 Uhr ist die Innenstadt von Basel für Autos gesperrt , ausgenommen Sonderbewilligungen. Somit müssen die Basler StadtbewohnerInnen seit der Einführung des neuen Verkehrskonzepts im Januar 2015 ihre Einkäufe zu Fuss oder mit dem ÖV nach Hause schleppen – oder natürlich am besten mit dem Rad! Oder sie nehmen einen Hauslieferdienst per Lastenrad … pardon: Velo … in Anspruch, dementsprechend  steigt das Geschäft der Cargokuriere während die Autobelastung sinkt.

Volvo macht auf Schadensvermeidungs-Umkehrschub

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Spitze! Spitze? Volvo bemalt RadfahrerInnen damit diese nicht über den Haufen gefahren werden? Also die Quelle der Gefahr (Auto) stellt den Gefährdeten (Rad) eine Farbe zur Verfügung, damit die weniger in Gefahr sind. statt dass sie als Gefahrenverursacher selber aufzuhört, gefährlich zu sein. Schlau! Aber nicht im wirklichen Sinne an des Übels Wurzel...

 

Auch kleine Autos sind nicht umweltverträglicher!

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Der jüngste Eco-Test des deutschen Autofahrerclubs ADAC hat laut ORF erneut auf ein Problem hingewiesen, das die Autohersteller seit Jahren tendenziell verdrängen: Längst sind nicht mehr die Dieselfahrzeuge die Luftverpester. Dieses Problem ist dank Einführung der Partikelfilterpflicht 2007 weitgehend - ältere Fahrzeuge ausgenommen - unter Kontrolle. Sondern Benziner mit niedrigem Verbrauch produzieren Unmengen an Feinstaub!

RasenAmRing ist “Finalist of European Mobility Week Award”!

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Die Stadt Wien hat soeben mit dem Programm zur Mobilitätswoche 2014 die Auszeichnung “Finalist of the European Mobility Week Award” gewonnen. Damit ist die Nominierung unter die Top 3 Städte für den “European Mobility Week Award” gemeint. Den Hauptpreis gewonnen hat die schwedische Kleinstadt Oestersund.

Die neue Railjet-Radmitnahme im Radlobby-Test

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Bereits 2008 hat die Radlobby Österreich auf die Notwendigkeit der Radmitnahme im damals neuen Railjet hingewiesen, nun wurde nach mehreren Umbauverschiebungen diesem Bedürfnis der radfahrenden ÖBB-Kundschaft nachgekommen. Die erste Railjet-Garnitur wurde Ende Februar adaptiert, bis Ende 2016 sollen alle 51 Railjets nachgerüstet sein. Mit 5 Radplätzen pro Zug ist dann zumindest ein Grundangebot für die Radmitnahme im Fernverkehr gegeben. Damit haben die ÖBB nicht nur dem Druck der Radlobby, sondern auch den Bestimmungen des 3. EU-Eisenbahnpakets nachgegeben.