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Verkehrspolitik

Antwerpen: We want more people on bicycles

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Die belgische Stadt Antwerpen ist schon jetzt eine der führenden Fahrradstädte in Europa - 28,6 Prozent aller Wege werden mit dem Rad zurückgelegt. Kein Status auf dem sich die Stadt ausruhen will: "We want to see more people on bicycles." Daher hat die Stadt einen "Fietsactieplan" geschmiedet. Bis 2020, also in den nächsten vier Jahren, sollen zahlreiche Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs umgesetzt werden.

Eisenbahnbrücke: Auch für Radfahrer muss es es Ausweichmöglichkeiten geben

Linz | Submitted on

Die Radlobby Oberösterreich fordert Ersatzmaßnahmen für die fehlende Eisenbahnbrücken-Radverbindung während des vierjährigen Umbaus. Vor allem auf der Nibelungenbrücke müssen die Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte durch Sofortmaßnahmen ausgeglichen werden. Auch bei der Umleitung über die VOEST-Brücke sind wesentliche Verbesserungen möglich.

Gudenus: "Radfahrer-Rowdys" kontrollieren

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Johann Gudenus von der FPÖ wird nicht-amtsführender Vizebürgermeister, ohne Ressort. Aber laut FP könnte man ein neues Ressort schaffen: Für das Ressort "Sicherheit" hätte er schon konkrete Ideen. Dass Krone seine Worte ohne Relevanz und Realitätsbezug gerne abdruckt ist genauso wenig verwunderlich wie dass die FP sie regelmäßig äußert.

Fahrradfreundliches Tempo 30 im Alsergrund ausgeweitet

1090 | Submitted on

Diesen Sommer wurde von der BürgerInneninitiative Allee Hopp eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Modernisierung der Hörlgasse erreicht: das Einrichten einer Tempo 30-Zone. Diese für AnrainerInnen, FußgängerInnen und RadfahrerInnen wichtige Maßnahme zur Reduktion von Lärm und Erhöhung der Verkehrssicherheit ist seit kurzem weiter ausgedehnt worden - ab sofort sind auch diese Straßen mit besänftigten 30km/h zu befahren:

Radfahrerlaubnis in der Villacher Fußgängerzone

Kärnten | Submitted on

Argumente und Maßnahmen für die Öffnung des Teilbereiches Widmanngasse von der Drauparkgasse bis zur Lederergasse, Lederergasse und Kaiser-Josef-Platz

Im Rahmen Maßnahmen für die Innenstadtbelebung ist auch eine Öffnung der Fußgängerzone für den Radverkehr eine sinnvolle Ergänzung.

Wie in vorhergehenden Gesprächen bereits deponiert geht es uns vor allem um die Öffnung der Widmanngasse von der Drauparkgasse bis zur Lederergasse, die Lederergasse im Gesamten und um den Kaiser-Joseph-Platz.