Was wird aus der Praterstraße?
Dass die schmalen, stark frequentierten Einrichtungs-Radwege auf der Praterstraße sich mit Qualitätskriterien für Rad-Langstrecken-Verbindungen spießen, ist klar. Was wird nun also aus der Praterstraße?
Dass die schmalen, stark frequentierten Einrichtungs-Radwege auf der Praterstraße sich mit Qualitätskriterien für Rad-Langstrecken-Verbindungen spießen, ist klar. Was wird nun also aus der Praterstraße?
Am 10. Juli 2015 präsentierte Landesrat Johannes Rauch die neu gedruckte Radkarte für Vorarlberg. An der Pressekonferenz nahm auch Eva Häfele, als Vertreterin der Radlobby Vorarlberg, teil. Die Radkarte im Massstab 1:55.000 informiert Alltagsradlerinnen und -radler über das Radwegesystem, das inzwischen auch landesweit beschildert ist.
Die neue Radkarte Vorarlberg liegt in den Gemeindeämtern, Tourismusbüros sowie in den Stadbus- und Landbus Büros und bei den Fahrradhändlern zur kostenfreien Mitnahme auf.
Vor dem Salzburger Hauptbahnhof sollen laut einem aktuellen Amtsbericht die Radabstellplätze drastisch reduziert werden. Es ist von geplanten 130 Abstellplätzen am Bahnhofsvorplatz die Rede. Aktuell werden unserer eigenen Zählung zufolge vor dem Bahnhof 500 Radabstellplätze angeboten. Unter anderem ist geplant ca. 90 überdachte Fahrradabstellplätze beim Taxi-Standplatz zugunsten einer PKW-Zufahrt („Kiss&Ride“) zu entfernen.
Der gemischte Radweg in der Lampigasse entlang der Augartenmauer wurde nun endlich von der Radwegbenützungspflicht befreit. Dafür war ja schon länger ein positives Gutachten der MA46 vorgelegen, nach Zusage des Verkehrsressorts von Vizebgm.in Vassilakou letzten Jahres zur Umsetzung sind nun Beschilderung und Bodenmarkieurng getauscht. Dieser enge Gehsteigradweg in einer ohnhien sehr ruhigen Straße darf nun endlich auch von RadfahrerInnen NICHT benutzt werden, was große Entlastung für die SpaziergeherInnen bringt.
Wir setzen uns für ein brauchbares Radverkehrsnetz in Döbling ein.
Dazu braucht es aber vorallem die Unterstützung möglichst vieler im Bezirk lebenden oder arbeitenden Menschen!
19 Gründe, warum Menschen im Bezirk allen Alters gerne Radfahren.
19 Stellen, an denen das Radeln in Döbling durchlässiger, einfacher und sicherer werden soll.
Seit mehr als 10 Jahre besteht die Forderung, das Viertel zwischen den beiden Schienenstrasse in der Billrothstrasse und der Döblinger Hauptstrasse für den Radverkehr durchlässiger zu machen. Als dann 2007 der Skywalk Spittelau entstand, entwickelte sich die Radroute über die Guneschgasse als die Nummer 1 Variante, um sicher aus Döbling aus- und einzufahren. Ebenso mündet der Gürtelradweg in die Guneschgasse ein.
Ein Artikel der Kronen Zeitung vom 24.5. hat eine wichtige Entscheidung für die Sicherheit des Rad- und Fußverkehrs unter verkehrten Vorzeichen thematisiert. Die tatsächliche Sachlage stellt sich anders dar, als Bezirksvorsteher Hora es im Interview vorgibt.
Fürstenweg, Innsbruck
Bei einem weiteren gemischten Geh-Radweg wurde in Innsbruck die Benützungspflicht aufgehoben.
Damit haben RadfahrerInnen die Wahl, ob sie am Fürstenweg auf dem Weg zur USI lieber „am Gehsteig“ gemeinsam mit FußgängerInnen oder auf der Straße mit dem motorisierten Verkehr unterwegs sein wollen. Wir begrüßen diese Entwicklung und wünschen uns noch mehr Radwege mit Wahlfreiheit.
„Es ist beeindruckend, wie vielen Leuten das Sicherheitsthema auf der Brücke ein Anliegen ist“, so Michael Schrank von der Initiative 'Für eine sichere Nibelungenbrücke', „seit einem Jahrzehnt haben die zuständigen PolitikerInnen keine der geplanten Verbesserungen umgesetzt - heute haben sie Hunderte RadlerInnen daran erinnert.“