Verschenkte Chance - Neugestaltung Ignaz Riederkai
Autolobby und Anrainer blockieren ein schönes Projekt für Fußgänger und Radfahrer
Autolobby und Anrainer blockieren ein schönes Projekt für Fußgänger und Radfahrer
Nicht nur reich an Informationen und Zukunftsperspektiven sondern auch unter Teilnahme mehrerer neuer Gesichter verlief das gestrige Märztreffen der Radgruppe. Mag.a Silvia Nossek, Bezirksvorsteherkandidatin der Grünen in Währing, seit fast 30 Jahren in Währing wohnend, arbeitend und politisch aktiv, brachte nicht nur viele aktuelle Informationen, sondern auch Entwürfe zur Gestaltung des Bezirks aus Sicht der Grünen Währing mit.
Mit Montag, 23. Februar, gehen die Umbauarbeiten auf der Mariahilferstraße nach der Winterpause weiter. Die Strecke zwischen Museumsquartier und Kirchengasse wird zur Begegnungszone umgestaltet und dadurch für Personen, die mit dem Rad, zu Fuß oder den Öffis unterwegs sind, deutlich attraktiver. Das ist gut so! Während des Umbaus in diesen Bereichen ist das Radfahren nicht erlaubt, die Umleitungsstrecken für den Radverkehr von der Stadt Wien gut sichtbar mit gelben Tafeln ausgeschildert.
In der Wienerstraße im Bereich der Unionkreuzung wird die Fahrbahn im Mischverkehr von Autos und Fahrrädern gemeinsam genutzt; auf die Schaffung eines Radwegs oder Mehrzweckstreifens für RadfahrerInnen wurde an dieser Stelle von der Verkehrsplanung bewusst verzichtet. Häufig werden RadfahrerInnen in diesem Bereich leider von AutofahrerInnen gefährdet, indem sie mit zu wenig Seitenabstand überholt und manchmal sogar angehupt und abgedrängt werden.
Auch in Oberösterreich gibt es langsam aber doch auch einzelne von der Benutzungspflicht befreite Radwege, erkennbar an den blauen quadratischen (statt wie sonst üblich runden) Tafeln.
Nach Braunau und Steyr wurden nun in Linz auch die ersten von der Benutzungspflicht befreiten Radwege umgesetzt:
Was wir schon immer vermutet haben, hat nun das Kuratorium für Verkehrssicherheit bestätigt. Es fordert mit uns den Ausbau der Radfahrinfrastruktur. Wir haben dazu folgenden Leserbrief für dei VN verfasst:
Als Vertreter der Radlobby Vorarlberg möchten wir die Aufmerksamkeit und die gute Analyse durch das KfV zur Häufung von Fahrradunfällen begrüßen. Sie macht deutlich dass auch diese, neben Fussgängern und Kindern, mehr Schutz benötigen.
Dies geschieht jedoch nicht nur durch Ausbau von zusätzlicher Infrastruktur, sondern hauptsächlich durch:
Was wir schon immer vermutet haben, hat nun das Kuratorium für Verkehrssicherheit bestätigt. Es fordert mit uns den Ausbau der Radfahrinfrastruktur. Wir haben dazu folgenden Leserbrief für dei VN verfasst:
Als Vertreter der Radlobby Vorarlberg möchten wir die Aufmerksamkeit und die gute Analyse durch das KfV zur Häufung von Fahrradunfällen begrüßen. Sie macht deutlich dass auch diese, neben Fussgängern und Kindern, mehr Schutz benötigen.
Dies geschieht jedoch nicht nur durch Ausbau von zusätzlicher Infrastruktur, sondern hauptsächlich durch:
Hauptthema war das Konzept der Tram-Rad-Routen von Corinna Oesch. Dem Vorbild Frankreichs folgend sieht diese verkehrsplanerische Maßnahme vor, die eine oder andere der Wiener Radialrouten ausschließlich den Wiener Linien, den RadfahrerInnen und den FußgeherInnen vorzubehalten.
Wie radfreundlich sind Innsbruck, Salzburg und Odense im Vergleich?
"Korneuburg ist die Fahrradhochburg", wir beleuchten in dieser Ausgabe den Wahrheitsgehalt dieser Aussage von Seiten der Politik. Dies und noch viel mehr gibts hier nachzulesen: